Wir bauen
nur die Rebsorte Albariñoin unseren
acht Weinbergen an, welche in derRegion
des Salnés (Rias Baixas) liegen, eine Gesamtfläche von 2 Hektar haben undderen Bepflanzungszeitpunkte zwischen 1910
und 1984 liegen. Die Erträge schwanken je nach Jahrgang zwischen 5.000 und 7.000 kg. / Ha.(weit weg
von den durch die Regulierungsbehörde Rías Baixas autorisierten12.000 kg). Für den Anbauunserer Weinberge
wenden wir die Grundsätze der integrierten Produktion an, indem wir ein
biologisches Gleichgewicht suchen, welches dieSchädlingsbekämpfungminimieren
soll.
Die No-Till-Bebauung erlaubtdie
Wiederherstellungder mikrobiologischen
Lebensformen in der Erdoberschicht des Bodens, wieauch die Verbesserung seiner physikalischen
Eigenschaften und unterstützt die Entwicklung der Begleitfauna.
Das Streben nach Schutz gegen Schädlinge geht von dem Grundsatz aus, nur die
notwendigsten Behandlungsmassnahmen anzuwenden. Dafür ist die permanente
Kontrolle des Weinbergs mit wöchentlichen Besuchen und Überwachung der
meteorologischen Daten grundlegend.
Es wird keine Art von Herbiziden angewandt. Der Einsatz von Insektiziden
wird versucht zu vermeiden . Im Falle einer ernsthaften Gefahr für den
Weingarten werden nur zugelassene Produkte der integrierten Produktion benutzt,
mit geringem Toxizitätsprofil und welche die Begleitfauna schonen.
Die beste Qualität der Trauben zu erhalten kann nur mit streng
kontrollierten Rebsortenerreicht werden
und wo die Vegetation ein gutes Sonnenlicht und die Belüftung der Traubenhenkel
erlaubt. Daher sind unsere Düngung und das Beschneiden darauf ausgerichtet, die
Kraft und die Produktion der Reben zu kontrollieren.
Schließlich tragen die Grünarbeiten dazu bei, eine optimale Reifung der Trauben
zu erhalten. Dazu beseitigen wir Vegetation (Entsprossung und Blattentfernung),
entfernen wir Traubenhenkel, die nicht richtig ausreifen werden (Ausdünnung)
und vor der Weinlese überprüfen wir die Henkel, indem wir ungeeignete Trauben
entfernen (Vor-traubenlese).
Die Ernte wird immer von Hand durchgeführt, mit einer Doppel-Auswahl der
Traubenhenkel: erst imWeinbergdurch die Pflückerund dann in der Kellerei nach der Überführung
in kleineKisten von 15 kg .